Wer beim Titel meines Beitrags sofort eine Melodie im Kopf hat, ist wahrscheinlich jemand mit Kindern im nahen Umfeld. Oder war kürzlich auf einer einschlägigen Party am Ballermann o.ä.

Das Lied mit dem Refrain, der genau so beginnt, läuft gerade in meinem Kopf – obwohl hier oben auf dem Turm von St. Lamberti in der Turmstube kein Kind weit und breit ist, außer vielleicht meinem inneren 😀 Ganz ehrlich: Bei so viel Klimakatastrophe, Waldbränden, Dürre, Wassermangel, Kriegsmeldungen, nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und allen Gleichzeitigkeiten dieser vernetzten Welt ist es schwierig, nicht die Hoffnung zu verlieren. Und da geht es mir sicher ähnlich wie den meisten meiner Vorgänger – jeder von ihnen hat ebenfalls Sorgen und Nöte erlebt und sich seine Gedanken dazu gemacht. Was uns Türmern aber ganz sicher hilft und immer geholfen hat: Dieser einzigartige Ausblick in die Sonnenuntergänge und das Wissen darum, dass Zeit unseres Leben dieselbe Sonne auch wieder aufgehen wird. Und das macht Hoffnung und manchmal sogar gute Laune…

Mehrere Gründe, euch mit guter Laune anzustecken, findet ihr im heutigen Artikel – nichtsdestotrotzundalledem…

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