Türmerin von Münster

direkt vom turm gebloggt

Autor: Türmerin (Seite 1 von 50)

Das etwas andere Ostern in Münster

Was passiert mit unserer christlichen Tradition namens Ostern in Zeiten der pandemischen Kontaktvermeidung?

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Turmblick über Wallhecken und Grüße an alle Kolleg*innen auf Türmen

In #Münster können sich alle darauf verlassen, dass das traditionelle Friedenssignal mit dem kupfernen #Türmerhorn verlässlich und krisenfest wie eh und je zwischen 21 Uhr und Mitternacht vom Turme der katholischen Stadt- und Marktkirche St. Lamberti ertönt.
Und auch in anderen Städten mit historischer #Brauchtumspflege geht es symbolträchtig weiter – über den Kollegen in Schwarzenberg hatte ich bereits geschrieben (Klick!), hier folgt ein weiter #Turmblick über Wallhecken…

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Das Tuten in den Zeiten der Corona

In Münster ertönen auch in diesen widrigen Zeiten die Friedenssignale mit dem Horn von St. Lamberti über die Stadt.

#DasTutenInDenZeitenDerCorona

Und auch in anderen Orten werden die alten Rituale weiter gepflegt.
Eigentlich wollte die Türmerin von Lübben am letzten Wochenende nach Münster kommen – aber in den Zeiten des neuen Coronavirus ist das Reisen zum Vergnügen nicht mehr zu empfehlen…

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Fortsetzungsgeschichte: Der Bau des Lambertikirchturmes (Teil1)

The Tuuut must go on – so ähnlich sang schon Freddy Mercury… Ich nutze diese widrigen Zeiten zu historischen Recherchen rund um mein Spezialinteresse: St. Lamberti zu Münster!

In diesem ersten Teil meiner Fortsetzungsgeschichte rund um den Bau des Lambertikirchturmes geht es um den ursprünglichen, den alten Turm. Dieser hat bis Ende des 19. Jahrhunderts ungefähr so ausgesehen:

alter Lambertiturm
Foto: Sammlung Friedrich Hundt, die Lambertikirche in den 1870er Jahren
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Von Viren und Tuten

In Zeiten des neuen Corona-Virus werden viele Arbeitnehmer*innen zur Sicherheit in die Zwangspause geschickt – aber ein Arbeitsplatz in Münster ist offenbar völlig sicher: Die Türmerstube!

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