Türmerin von Münster

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Turmstubenbücher Februar 2019

1.) Gisbert Strootdrees: Am Anfang war die Woort. Flurnamen in Westfalen. Verlag für Regionalgeschichte (vrg), Bielefeld 2017 [Neuauflage: Ardey Verlag, Münster 2018]

2.) Theo Damm: Alte Dörfer im Münsterland. Skizzen aus den Baumbergen.
Aschendorff Verlag, Münster 2012

Turmstubenbücher Februar 2019
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Schlossgeflüster

Münster – ich bin nicht zufällig hier gelandet, mitten drin, mit Blick auf den Prinzipalmarkt, die Giebelhäuser und ringsumher viele Gotteshäuser…

„Wenn ich groß bin, möchte ich in einer modernen und gleichzeitig geschichtsträchtigen Stadt leben und arbeiten, am liebsten in Münster“ – so steht‘s in meinem Tagebuch von damals, datiert auf kurz nach dem Zwiebelnkrieg (ungefähr). Besonders groß bin ich nicht geworden, aber das mit Münster hat funktioniert!

Von meiner Münsterbegeisterung erzähle ich gerne so hier und da im Privaten, und jetzt hat sich eine schöne Gelegenheit ergeben, öffentlich zu schwärmen – und dabei auch vor allem meinen aktuellen Recherchestand zum Thema Türmer in Münster darzulegen:

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Rot Pause Mond

Am Horizont
Blinken die Windräder
ihr Rot Pause Rot Pause Rot Pause
Windradballett in f#-Moll
im Kreis um meine Stadt herum

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Die Heumanns – von Tuten und Pfeifen (Turmstubenbücher Januar 2019)

Eine richtig tolle Quelle über Münsters illustre Einwohner*innen sind sogenannte Häuserbücher – und ebensolche sind meine Turmstubenbücher im Januar 2019!
Wer keine Turmstube hat und sich die dicken Schinken auch nicht ins Haus stellen möchte, nennt die Stadtbücherei Münster einfach sein zweites Wohnzimmer – da stehen sie nämlich alle bereit, im Regal „Westfalen“ – Klick zur StaBüMS!

Thema meiner Recherche: Tuten natürlich! Auf den Spuren meiner Vorgänger…

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„Herr sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort…“ – Ein Fake-Gebet?

JIm „Komischen Volkskalender“ des Jahres 1854 verfasste der Publizist und Satiriker Georg Adolph Glasbrenner einen „Neujahrswunsch“. [edit: ein sehr aufmerksamer Leser meines Blogs* hat sogar noch eine ältere Version gefunden, im Komischen Volkskalender 1848, Klick!]

Auf 29 Jahre später datiert (1883) ist ein „Neujahrsgebet“ des Münsteraner Pfarrers, Stadtdechanten von St. Lamberti und späteren Pästlichen Hausprälaten Hermann Josef Kappen.

Beide ähneln sich frappant…

Wer war Georg Adolph

Auf 29 Jahre später datiert (1883) ist ein „Neujahrsgebet“ des Münsteraner Pfarrers, Stadtdechanten von St. Lamberti und späteren Pästlichen Hausprälaten Hermann Josef Kappen.

Beide ähneln sich frappant…

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