Auch in meiner Heimat, im Lande Weitweitweg, ist Wilsberg bekannt. Und jetzt, da ich in der Wilsberg-Stadt Münster wohne und wirke, mache ich mir erstmals Gedanken um das Phänomen, das hinter den Geschichten steckt, die seit langer Zeit überregional erfolgreich sind… Das geht am besten im Gespräch mit Diesem und Jenem auf einer Kinopremiere mit der Crew!
Lübeck! Schleswig-Holstein! Hansestadt! Thomas Mann! Günther Grass! Willy Brandt! Marzi Pan! Dietrich Buxtehude! Theodor Storm! Werner Bergengruen (fuhr 1933 mit dem Fahrrad durch Deutschland, auch durch Münster, siehe Turmstubenbücher Oktober 2014)! Und: Nordische Filmtage!
Nach einem sprachlichen und religionsgeschichtlichen Ausflug ins Amerikanische gibt es jetzt wieder einen deutschen Beitrag – es ist wieder Zeit für die monatliche Bekanntgabe meiner Turmstubenbücher! Und zwar:
1.) Catharina Junk: Auf Null, Rowohlt Kindler, Reinbek bei Hamburg 2016
2.) M. Révész-Alexander: Der Turm als Symbol und Erlebnis, Martinus Nijhoff, Den Haag 1953
This following abstract is written by John Sharp, as a teacher and historian he is a colleague of mine. And furthermore, he is a Mennonite, and thus very interested in the inglorious history of the Anabaptists of Muenster as an essential part of the roots around his own religious existence or identity.Weiterlesen
Kürzlich, bei der Feierstunde für den scheidenden Glockenspieler Manfred Schneider, sagte
Oberbürgermeister Markus Lewe, er selber verbinde ein spezielles Heimatgefühl nicht allein mit Orten oder Gebäuden, sondern ebenso stark mit bestimmten Sinneswahrnehmungen wie z.B. dem Hören – in Münster seien besonders die Kirchenglocken genannt, und auch die kleinen Geschwister, die Glockenspiele.