Schon wieder auf Reisen? Ja, im Öffentlichen Dienst hat man das Luxusproblem „wohin bloß im Erholungsurlaub“! Solange die Türmerin in fernen Ländern aufregende Abenteuer erlebt, ist die Stadt Münster nicht unbewacht: Durch die Jahrhunderte hinweg hat sich das System der Vertretungstürmer bewährt. Seid also gewiss, liebe Bürger*innen, einer oder eine wacht immer über euch und euer Wohl, pflegt die Tradition und tutet!
Diesmal also auf nach Baden-Württemberg, ich hatte nämlich die Gelegenheit, im Gefolge eines tollen Theaterensembles unseres „Grünflächenunterhaltung-Planungsmarschalls“ (Thomas Nufer) mitzureisen, und diese Gelegenheit wurde prompt genutzt, um Türme und Aussichtspunkte und ihre Geschichte(n) aufzusuchen. Der Münsteraner Meimel ist natürlich meistens dabei, wie die Bilder beweisen… Weiterlesen
Nach einem sprachlichen und religionsgeschichtlichen Ausflug ins Amerikanische gibt es jetzt wieder einen deutschen Beitrag – es ist wieder Zeit für die monatliche Bekanntgabe meiner Turmstubenbücher! Und zwar:
1.) Catharina Junk: Auf Null, Rowohlt Kindler, Reinbek bei Hamburg 2016
2.) M. Révész-Alexander: Der Turm als Symbol und Erlebnis, Martinus Nijhoff, Den Haag 1953
This following abstract is written by John Sharp, as a teacher and historian he is a colleague of mine. And furthermore, he is a Mennonite, and thus very interested in the inglorious history of the Anabaptists of Muenster as an essential part of the roots around his own religious existence or identity.Weiterlesen
Kürzlich, bei der Feierstunde für den scheidenden Glockenspieler Manfred Schneider, sagte
Oberbürgermeister Markus Lewe, er selber verbinde ein spezielles Heimatgefühl nicht allein mit Orten oder Gebäuden, sondern ebenso stark mit bestimmten Sinneswahrnehmungen wie z.B. dem Hören – in Münster seien besonders die Kirchenglocken genannt, und auch die kleinen Geschwister, die Glockenspiele.