Türmerin von Münster

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Kategorie: Türmerin und Skurriles (Seite 1 von 13)

Andere Türme – andere Sitten! (Inkl. Turmstuben-Bücher Juli/August 2019)

Auch andere Städte haben schöne Türme… und auch Türmer und Türmerinnen gibt es hie und da – allerdings gibt es allüberall unterschiedliche Sitten und Gebräuche. Hier für euch ein kleiner Turm-Türmer-Türmerinnen-Vergleich…! Außerdem bin ich im Juli und August 2019 mit zwei neuen Turmstuben-Büchern beschäftigt…

Glückliche Türmerin. Foto: Michael Kestin, www.michael-kestin.com
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Moondogging @ Flurstücke .019

Moondog war ein mit 16 Jahren erblindeter Straßenkünstler, der in Braille komponierte, und eigene Perkussion-Instrumente (z.B. die Doppeltrommel Trimba) und eine eine pyramidal-symmetrische, numerologisch-esoterische Kompositions- und Musiktheorie erfand („Overtone Continuum“), lange Zeit an einer Ecke der 54sten Straße / Sixth Avenue in Manhattan stand und vor seinem Tode (†1999) in den 70ern nach Münster zog…

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Der Türmer im Männermagazin „Playboy“ 1981 (Turmstubenmagazin März 2019)

Unglaublich, aber wirklich wahr: In der Playboy-Ausgabe Nr. 2 vom Februar 1981 steht eine Geschichte über den Türmer auf St. Lamberti, hübsch platziert zwischen den sonst dort üblichen Nackedeis.

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Schlossgeflüster

Münster – ich bin nicht zufällig hier gelandet, mitten drin, mit Blick auf den Prinzipalmarkt, die Giebelhäuser und ringsumher viele Gotteshäuser…

„Wenn ich groß bin, möchte ich in einer modernen und gleichzeitig geschichtsträchtigen Stadt leben und arbeiten, am liebsten in Münster“ – so steht‘s in meinem Tagebuch von damals, datiert auf kurz nach dem Zwiebelnkrieg (ungefähr). Besonders groß bin ich nicht geworden, aber das mit Münster hat funktioniert!

Von meiner Münsterbegeisterung erzähle ich gerne so hier und da im Privaten, und jetzt hat sich eine schöne Gelegenheit ergeben, öffentlich zu schwärmen – und dabei auch vor allem meinen aktuellen Recherchestand zum Thema Türmer in Münster darzulegen:

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„Herr sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort…“ – Ein Fake-Gebet?

JIm „Komischen Volkskalender“ des Jahres 1854 verfasste der Publizist und Satiriker Georg Adolph Glasbrenner einen „Neujahrswunsch“. [edit: ein sehr aufmerksamer Leser meines Blogs* hat sogar noch eine ältere Version gefunden, im Komischen Volkskalender 1848, Klick!]

Auf 29 Jahre später datiert (1883) ist ein „Neujahrsgebet“ des Münsteraner Pfarrers, Stadtdechanten von St. Lamberti und späteren Pästlichen Hausprälaten Hermann Josef Kappen.

Beide ähneln sich frappant…

Wer war Georg Adolph

Auf 29 Jahre später datiert (1883) ist ein „Neujahrsgebet“ des Münsteraner Pfarrers, Stadtdechanten von St. Lamberti und späteren Pästlichen Hausprälaten Hermann Josef Kappen.

Beide ähneln sich frappant…

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