Türmerin von Münster

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Graf Boni und seine Burg

Wenn das Wetter zwischendurch mal wieder schön ist, sind Radtouren im Münsterland sehr beliebt (bei Vielen auch dann, wenn das Wetter nicht so schön ist), und am allerschönsten sind Touren, auf denen man etwas entdecken kann, sich auf Spurensuche begeben, und an deren Höhepunkt ein Etappen-Ziel stehen kann (eine Einkehr zum Käffchen zum Beispiel).

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Turmstuben-Bücher Juli 2015

Im Juli 2015  – mitten im muslimischen Fastenmonat Ramadan – stehen diese Werke in den türmerischen Regalen:

1.) Philip Glass: „Words without music. A memoir“, Liveright Verlag 2015

2.) Navid Kermani: „Zwischen Koran und Kafka. West-östliche Erkundungen“, C.H. Beck, München 2014


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Ode an die Feuerwehr

„Türmer*innen sind die sicht- und vor Allem hörbare Vertretung der Stadtoberen, die sogar des Nächtens noch pflichtbewusst und verlässlich für das Wohl der Bürger*innen Sorge tragen“ –

so lautet eine überlieferte Beschreibung aus Münster, Westfalen.

Türmer haben bekannterweise seit dem Mittelalter die Pflicht der Brand- und Gefahrenwacht, sie sollen gegebenenfalls frühzeitig warnen; „durch den Ruf „FEURIO!“, das Schlagen der Rats- und BRANDglocke und das Blasen des Alarmsignals.

Aber dann! Was passiert eigentlich dann? Wer löscht die Brände? Wie? Womit?

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Turmstuben-Bücher Juni 2015

Der Juni in der Turmstuben-Bücherei sieht folgende Werke und Vorstellungen vor:
Jutta Langheineke und Wolfgang Schmid: „Dachterrassen. Inspiration und Gestaltung“
und
Uwe Timm: „Montaignes Turm. Essays“
Außerdem -> Eine Neuerscheinung und Geschenkidee (außer Konkurrenz):
Annette Muenster: „Über den Dächern von Münster – Die Türmerin“
Und:
Tiroler Autor*innen gründen den Turmbund in Innsbruck.

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Kuriose Türme

Es gibt bei vielen Türmen so dies und das zu entdecken, was man oft nicht auf den ersten Blick erkennt oder versteht. Zum Beispiel unser St. Lamberti-Kirchturm – man kann es sich nicht mehr vorstellen, dass er vor gar nicht langer Zeit noch völlig anders ausgesehen hat. Oder der Nördlinger Turm von St. Georg, Daniel genannt – er besteht aus außerirdischem Baumaterial. Oder der noch stehende Turm einer längst abgerissenen Kirche in Imsum – er trägt einen völlig merkwürdigen Namen mit ebenso kurioser Hintergrundgeschichte…


 

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