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Turmstubenbücher: Februar 2020 (Annette!)

Ich bin wieder auf dem Turm!
Nach dem Schrecken der Orkan-Warnung
herrscht nun das feinste Aprilwetter mitten im Februar,
und was passt da besser, als ein neues Turmstubenbuch
zur Hand zu nehmen?!

Mit Droste im Glashaus: 21 Künstlerinnen und Künstler werfen Blicke. Scherbensammlung.
Hrsg. von Rita Morrien, Jochen Grywatsch, Christoph Otto Hetzel und Martina Fleßner. Unter Mitarbeit von Claudia Ehlert und Alice D. Bleistein. Im Auftrag von Schloss Senden e. V., Daedalus Verlag , Münster 2019
(beim Klick auf den Titel gelangt ihr zur Verlags-Homepage).

Mit diesem Werk kann man die tollen und ungewöhnlichen kreativen Mosaiksteinchen zu „unserer“ Annette von Droste-Hülshoff noch einmal Revue passieren lassen (oder neu entdecken, was man vielleicht verpasst hat) – die szenischen Lesungen, die Performances, Konzerte, Ausstellungen… 

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Turmstubenbücher Oktober 2019

Ich ziehe um – etwas weiter nördlich, aber immer noch mit 481** als Postleitzahl – und da der Weg zum Arbeitsplatz und damit zur schönsten Kirche weit und breit (total subjektive Meinung!) nun etwas weiter ist, probiere ich es mit einem Pedelec. Huiiiiiii! Das macht Laune! Guter Rad ist zwar teuer, aber lohnt sich 😉

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Großdemo, Restaurant-News, Türmer-Eid und echter münsterscher Hansegeist!

Am 20. September 2019 haben in Münster über 20.000 Menschen für den Klimaschutz demonstriert. Gleichzeitig war PARK(ing) Day. Diese vielen friedlichen Aktiven wären bestimmt ein toller Anblick vom Turm der Lambertikirche aus gewesen – allerdings fand die Großdemo natürlich außerhalb meiner Dienstzeit statt, damit ich als Privatperson und Musikerin (Klick!) mitten drin sein konnte!
Auf der Seite von Fridays for Future Münster kann man spektakuläre Drohnen-Aufnahmen (mit St. Lamberti!) sehen (Klick!).

Spektakuläre Ausblicke habt ihr jetzt auch vom Stadthaus 1 aus: Das Restaurant „1648“ (nach dem Westfälischen Friedensschluss) in den obersten Etagen ist fertiggestellt (Klick!)! Nicht ganz auf Augenhöhe mit der Türmerstube, aber wirklich wunderschön. Und leckerste Grotemeyer-Kuchen und -Torten gibt es auch, hier lebt das Traditions-Café nämlich weiter, denn das Original auf der Salzstraße schließt leider seine Pforten (Hans im Glück mietet nun auch den oberen Teil).

Soviel zu den aktuellen Entwicklungen in Münster – und nun habe ich eine äußerst nette historische Geschichte für euch:

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Moondogging @ Flurstücke .019

Moondog war ein mit 16 Jahren erblindeter Straßenkünstler, der in Braille komponierte, und eigene Perkussion-Instrumente (z.B. die Doppeltrommel Trimba) und eine eine pyramidal-symmetrische, numerologisch-esoterische Kompositions- und Musiktheorie erfand („Overtone Continuum“), lange Zeit an einer Ecke der 54sten Straße / Sixth Avenue in Manhattan stand und vor seinem Tode (†1999) in den 70ern nach Münster zog…

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