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Schlagwort: St. Lamberti (Seite 32 von 35)

Ode an die Feuerwehr

„Türmer*innen sind die sicht- und vor Allem hörbare Vertretung der Stadtoberen, die sogar des Nächtens noch pflichtbewusst und verlässlich für das Wohl der Bürger*innen Sorge tragen“ –

so lautet eine überlieferte Beschreibung aus Münster, Westfalen.

Türmer haben bekannterweise seit dem Mittelalter die Pflicht der Brand- und Gefahrenwacht, sie sollen gegebenenfalls frühzeitig warnen; „durch den Ruf „FEURIO!“, das Schlagen der Rats- und BRANDglocke und das Blasen des Alarmsignals.

Aber dann! Was passiert eigentlich dann? Wer löscht die Brände? Wie? Womit?

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Fronleichnam 2015

Oft gehört und wieder vergessen: Die Bedeutung von Fronleichnam. Im protestantischen Niedersachsen spielt das auch keine große Rolle, doch im katholischen Bistum Münster sollte man sich vielleicht einmal richtig darauf einlassen.

Das Aktuelle vorweg:

Die Pfarrgemeinde St. Lamberti begeht den 4. Juni 2015, Fronleichnam, mit einer Eucharistiefeier in der Aegidiikirche um 9:00 Uhr, anschließend führt die Prozession an den Segensaltären am Cohaus-Vendt-Stift, am Ägidiimarkt, am Stadtweinhaus vorbei, und den Schluss-Segen gibt es in der St. Lambertikirche.

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Die Glocken von St. Lamberti, Münster (6)

Überblick zum Thema „Die Glocken von St. Lamberti, Münster“:

(1) Lambertusglocke: 1493 – Gerhard van Wou, 2.400kg, c1+7

(2) Marienglocke: 1493 – Gerhard van Wou, 1.000kg, es1+7

(3) kleine Katharinenglocke: 1497 – Gerhard van Wou bzw. oft vermutet: sein Schüler Wolter Westerhues, 450kg, as1+7

(4) große Katharinenglocke: 1619 – Heinrich Caesem, 1.750kg, des+1

(5) Maria Droste zu Vischering (neue Marienglocke): 2008 – Petit&Edelbrock, 1.000kg, f1+7

In diesem nunmehr 6. Teil (von insgesamt 8) geht es um die Glocke zu Ehren des Seligen Niels Stensen und der Heiligen Edith Stein.

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Karl der Erste

Recherchieren und in der Vergangenheit stöbern ist nicht nur äußerst erhellend, in manchem Falle spürt man geradezu eine tiefe Verbundenheit, so auch ich zu meinem Vorgänger im Amte, Karl Greuling, er war 1950-1958 Türmer, und sprang 1960 noch einmal für mehrere Monate ein, nachdem Franz Beiske nach nur 2 Jahren im Türmeramt verstorben war.

Bildarchiv Volkskundliche Kommission für Westfalen

Quelle: www.lwl.org

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