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Schlagwort: Türmer (Seite 9 von 10)

Turmstuben-Bücher Januar 2016

Ein Frohes Neues Jahr voller Bücher und Zeit für die schönen Dinge im Leben – und ab und zu  Gelegenheit, die Welt aus Turmperspektive zu sehen (und sei es nur in Gedanken)! Das wünsche ich den geneigten Leser*innen.
Und ehe man sich’s versieht, ist das Jahr 2016 auch schon wieder ein paar Tage alt…

Höchste Zeit, meine mitgebrachten Bücher hier kurz vorzustellen – die drei Bücher, die in diesem ersten Monat in der Turmstube genau betrachtet werden, sind folgende:

1. Henning Stoffers: Münster zurückgeblättert. münstermitte medienverlag, Münster 2016

2. Matthias Nawrat: Die vielen Tode unseres Opas Jurek. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2015

3. Karl Ernst Knodt: Von Sehnsucht, Schönheit, Wahrheit. Fritz Eckardt Verlag, Leipzig 1907 (antiquarisch erhältlich)

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Turmstuben-Bücher Mai 2015

Der Mai steht im Zeichen der unbekannteren literarischen Turmwächter.

Außer der Reihe aus aktuellen Gründen:
Daniela Danz: „Türmer“, Wallstein Verlag, Göttingen 2006 – im ersten Teil geht es um einen Jungen, der in einen Turm einzieht, weil sein Vater Türmer geworden ist. Die Autorin ist Kunsthistorikerin und Germanistin, hat auch sehr schöne Gedichte veröffentlicht, alles sehr zu empfehlen – am 8.5.2015 ist sie im Rahmen des LYRIKERTREFFENS in Münster zu Gast!

Diese weiteren drei Werke sollen im Laufe des Monats Mai betrachtet werden:

  1. Konrad Fleck: Flore und Blancheflur (Digitalisat)

  2. Marie (Maria Amanda) Gerner: Beim Turmwächter. Eine Erzählung für Jung und Alt.

  3. Fritz Lehner: Der Schneeflockenforscher.

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Kiepenkerl

Bei der Recherche über interessante Münsteraner Persönlichkeiten mit Bezug zu „meiner“ Lambertikirche bin ich auf den 2001 verstorbenen Bäckermeister, Kommunalpolitiker und Traditionsliebhaber Heinrich Morthorst gestoßen, der Vielen als DER Kiepenkerl ein Begriff sein wird.

Die 2003 erschienene Biographie über Heinrich Morthorst von Dr. Günther Mees (ehemaliger Chefredakteur der Bistumszeitung Kirche+Leben) ist ein außergewöhnliches literarisches Denkmal für einen außergewöhnlichen Menschen.

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Wohnen auf Türmen

Der Turm von Lamberti ist allabendlich wie ein Zuhause
Die Zeit in der Turmesspitze wie eine Atempause

Die Türmer von St. Lamberti zu Münster „bewohnten“ den Turm immer nur zeitweilig, eben zu ihrer Dienstzeit. Wenn sie keine Wacht hielten, hatten sie eine ganz normale Behausung – so wie heute auch. Allerdings gibt es auch zahlreiche Beispiele vom Wohnen auf Türmen. Weiterlesen

Turmstuben-Bücher Juni 2014

Ein Blick in die Turmstuben-Bücher-Ecke: Juni 2014

Jürgen Kehrer: „Mord in Münster. Kriminalfälle aus fünf Jahrhunderten“, Verlag Waxmann Münster/New York 2000 (3)

Echte Mordfälle sind hier nacherzählt:

S. 9 (Vorwort):
Zwischen der ersten Geschichte aus dem Jahre 1588 und der letzten aus dem Jahr 1957 liegen fast vierhundert Jahre. So ist ‚Mord in Münster‘ auch eine kleine politische, juristische, Sitten- und Geistesgeschichte der Stadt Münster.

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