„Türmer*innen sind die sicht- und vor Allem hörbare Vertretung der Stadtoberen, die sogar des Nächtens noch pflichtbewusst und verlässlich für das Wohl der Bürger*innen Sorge tragen“ –
direkt vom turm gebloggt
„Türmer*innen sind die sicht- und vor Allem hörbare Vertretung der Stadtoberen, die sogar des Nächtens noch pflichtbewusst und verlässlich für das Wohl der Bürger*innen Sorge tragen“ –
Eins steht fest: Ein Türmer / eine Türmerin sollte kein Höhenangst haben. Das Beitragsfoto zeigt die Türmerin von Münster in 75m Höhe an ihrem Arbeitsplatz auf St. Lamberti, es stammt von Roman Mensing. Da Höhe immer wieder ein Thema bei Gesprächen und Interviews ist, gibt es jetzt hier einen kleinen Beitrag über das, was ein Turm (oder ein Berg oder ein Heißluftballon oder ein Flug auf dem Besen…) beim Menschen auslösen kann (aber nicht muss). Die Grundlage des Beitrages lieferte u.a. der Artikel „Hier geht’s runter“ von Patrick Illinger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung Nr. 106 vom 9./10. Mai 2015.
Alte Zeitungsartikel sind allein schon deshalb interessant, weil der Schreibstil und die Form uns heute so fern und fremd erscheinen, gleichzeitig nehmen sie mich genau dadurch geradezu gefangen.
Not „Jingle Bells“ in terms of „Winter Wonderland“, but „Jingle Bells“ in terms of music and, well, bells –
what I’m saying is: I’m really into music, as some of you might know. And, working on a church tower, just above the 8 bells, I am fond of that wonderful sound, and really into history and the deeper meaning of everything that surrounds me.
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