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Schlagwort: Türmer (Seite 17 von 21)

Ode an die Feuerwehr

„Türmer*innen sind die sicht- und vor Allem hörbare Vertretung der Stadtoberen, die sogar des Nächtens noch pflichtbewusst und verlässlich für das Wohl der Bürger*innen Sorge tragen“ –

so lautet eine überlieferte Beschreibung aus Münster, Westfalen.

Türmer haben bekannterweise seit dem Mittelalter die Pflicht der Brand- und Gefahrenwacht, sie sollen gegebenenfalls frühzeitig warnen; „durch den Ruf „FEURIO!“, das Schlagen der Rats- und BRANDglocke und das Blasen des Alarmsignals.

Aber dann! Was passiert eigentlich dann? Wer löscht die Brände? Wie? Womit?

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Höhenschwindel

Eins steht fest: Ein Türmer / eine Türmerin sollte kein Höhenangst haben. Das Beitragsfoto zeigt die Türmerin von Münster in 75m Höhe an ihrem Arbeitsplatz auf St. Lamberti, es stammt von Roman Mensing. Da Höhe immer wieder ein Thema bei Gesprächen und Interviews ist, gibt es jetzt hier einen kleinen Beitrag über das, was ein Turm (oder ein Berg oder ein Heißluftballon oder ein Flug auf dem Besen…) beim Menschen auslösen kann (aber nicht muss). Die Grundlage des Beitrages lieferte u.a. der Artikel „Hier geht’s runter“ von Patrick Illinger, erschienen in der Süddeutschen Zeitung Nr. 106 vom 9./10. Mai 2015.

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Johannes Brahms in Münster!

Neulich bei der Recherche im Stadtarchiv… Ein zufälliges Fundstück auf Mikrofilm – der von mir sehr geliebte Johannes Brahms war tatsächlich 1881 zu Gast in Münster!
Der alte Turm von St. Lamberti stand zu diesem Zeitpunkt noch, neigte sich aber bedenklich gen Westen, und es wurde im Stadtrat und der Kirche heiß diskutiert, wie man mit dem offensichtlich baufälligen Turm umgehen sollte; im selben Jahr entschied man sich für den Abbruch und Neuaufbau.
Ob Brahms wohl bei seinem Besuch in Münster den damaligen Türmer Joseph Buschkötter gehört haben mag? (Das Titelbild dieses Beitrages stammt von der Website klassika.info)

Alte Zeitungsartikel sind allein schon deshalb interessant, weil der Schreibstil und die Form uns heute so fern und fremd erscheinen, gleichzeitig nehmen sie mich genau dadurch geradezu gefangen.

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Jingle Bells in the Spring of 2015

Not „Jingle Bells“ in terms of „Winter Wonderland“, but „Jingle Bells“ in terms of music and, well, bells –

what I’m saying is: I’m really into music, as some of you might know. And, working on a church tower, just above the 8 bells, I am fond of that wonderful sound, and really into history and the deeper meaning of everything that surrounds me.

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