Herzlich willkommen zu meiner Geschichte zum 3. Advent 2025!
Hier soll es um weitere Bräuche in der (westfälischen) Adventszeit gehen. Über Adventskalender habe ich bereits geschrieben (klick!) und in der diesjährigen ersten Adventsgeschichte ging es um die Andreasnacht (klick!). Kommt mit und staunt, was wir beim Blick über die Wallhecken Richtung Ostwestfalen (so weit geht der Blick!) erspähen werden…
Hoffentlich seid ihr gut in der Adventszeit angekommen! Ich habe schon den ersten Kinderpunsch getrunken und bin eingetaucht in die fröhliche Welt der Lichter und Buden vor der katholischen Stadt- und Marktkirche St. Lamberti. Diese schöne Atmosphäre ist nun bis vor Heiligabend meine tägliche Dosis Festlichkeit – und das perfekte Gegengewicht zu der unplanbaren Seltsamkeit unserer Zeit. Zuhause habe ich Adventskalender gebastelt und zusammengestellt, ein Beispiel:
Und auch aus dem erweiterten Bekanntenfeld erfahre ich, dass Adventskalender durchaus noch verschenkt und genutzt werden. Das brachte mich dazu, eine kleine Umfrage zu starten, an was sich die älteren meiner Leserinnen und Leser bzw. Gäste meiner Vorträge in Sachen Adventskalender erinnern, und einige weitergehende Literaturtipps gibt’s auch dazu. Tauchen wir gemeinsam ein in die Geschichte…
Da die Karnevalszeit wieder direkt vor der Tür steht, anklopft und endlich reingelassen werden will, habe ich etwas besonders Schönes für Freundinnen und Freunde der unterhaltsamen Geschichte – sprich: Historytainment! – vorbereitet!
Wir folgen dem Anfang der Rosenmontagsumzüge in Münster und klären, welcher Karnevalist es bis ganz nach oben geschafft hat (auf den Turm von St. Lamberti) und wer zwischendurch noch fröhlich sang…
An article for all my new subscribers who are wondering what this special kind of tradition entails. I warmly welcome you and appreciate your interest! As I write this, it is raining heavily outside and a thunderstorm can be heard. This atmosphere makes the tower room something very special…
Heute möchte ich euch einen Text aus dem Jahr 1926 zeigen, den ich in einem Buch aus dem Antiquariat fand. Danke an dieser Stelle an meinen lieben Kollegen Matthias Putze und das Jos Fritz Antiquariat in der Aegidiistraße 58 – immer eine tolle Fundgrube!
Ich füge dem Text meine Anmerkungen hinzu und wünsche euch viel Freude mit sehr besonderen Wörtern und Ausdrücken wie „flammende Lohe“, „zerzischen“, „Kältegrimm“, „Negligentia und Saufaus“…