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Schlagwort: Türmerin (Seite 28 von 30)

Turmstuben-Bücher August 2014

Turmstuben-Bücher August 2014

Ein Blick in die Turmstuben-Bibliothek zeigt….

Hermann Heckmann: „Sonnin und der Michel. Ein heiterer Bilderbogen“, Rogner & Bernhard für die Stiftung St. Michaelis, Hamburg 2002 in Zusammenarbeit mit trojan books

Pierre Barret und Jean-Noël Gurgand: „Der König der letzten Tage. Die grauenhafte und exemplarische Geschichte der Wiedertäufer zu Münster 1534-1535“, Deutsche Übersetzung von Michèle Schönfeldt. Ernst Kabel Verlag, Hamburg 1993 (Original: „Le roi des derniers jours“, Verlag Hachette, Paris 1981)

Christa Farwick und Adam Riese: „Das Münsterbuch. Der Stadtführer“, Daedalus Verlag Joachim Herbst, Münster 2014 (5)

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Dowland @ Dyckburgkirche

Ein Konzertbericht:

In der Reihe „Dyckburger Konzerte“ gab es am 20. Juli 2014 eines der schönsten Konzerte, die ich jemals besuchen durfte.

„Fine Knacks for Ladies“ – Songs and Solos by John Dowland,

Renata Grunwald – Sopran
Ingo Negwer – Renaissancelaute

Laute und Sopran

Ingo Negwer und Renata Grunwald

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Hoher Besuch, Teil I

Dies ist Teil I einer neuen Serie: „Hoher Besuch – Türmer zu Gast in Münster“.

Die Türmerin 2.0 hat neben dem abendlichen Wachen und Entwarnungs-Signalblasen und hin und wieder historische Vorträge halten noch eine weitere Aufgabe: Die virtuelle Präsenz gestalten. Weiterlesen

Fußball auf dem Turm

Fußball gucken auf dem Turm? Einen Fernseher gibt es natürlich nicht auf dem St. Lamberti-Kirchturm, ein altes Radio und das Internet laufen aber –  je nach Laune der Geräte und Empfang – ganz gut. Auch als Türmerin verpasst man also nicht DAS gesellschaftlich-sportliche Ereignis des Jahres.
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Florale Musik, Teil II

GrünflächenUnterhaltung, Teil II am 14. Juni 2014

Dieser Tag kam wie gerufen – zur unmittelbaren Vorgeschichte:
über Pfingsten wütete ein gar arges Unwetter über NRW, und einige Bäume der schönen Promenade in Münster opferten ihre Äste oder in manchen Fällen auch ihr Leben, die Aufräumarbeiten wurden professionell unter Hochdruck durchgeführt, damit diese Veranstaltung stattfinden konnte ohne Gefahr für Künstlerinnen und Künstler und Promenierende. Die Idee, für die Flora zu musizieren, auf dass sie wachse und gedeihe, bekam nun also eine ganz aktuelle Bedeutung. Und so musizierten, tanzten und rezitierten wir Mitwirkenden, was das Zeug hielt und ich nutzte die Gelegenheit, den neben mir stehenden Baum ab und an zu umarmen – zum Dank für das geduldige Lauschen, Blätterrauschen und Gitarre halten. Weiterlesen

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